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CentOS (Community ENTerprise Operating System) baut auf die kostenpflichtige RHEL (RedHat Enterprise Linux) Distribution auf und ist dazu 100% binärkompatibel, wird aber durch eine offene Gruppe (The CentOS Project) entwickelt und gewartet. Da RedHat seine Pakete öffentlich ins Netz stellt wird es ermöglicht auch kostenfreie Linux Distributionen wie CentOS zu entwickeln. Die CentOS Entwickler versuchen nach einem neuen Release von RHEL so schnell wie möglich eine kompatible CentOS Version anzubieten. Die letze Version wurde bereits 14 Tage nach dem RHEL released.

CentOS ist durch die Anlehnung an RHEL eine sehr weit verbreitete Linux Distribution, da sie quasi als kostenlose Linux Enterprise Version zur Verfügung gestellt wird. CentOS ist ebenfalls wie Debian im Webserver Bereich sehr stark vertreten.

Gentoo ist eine Linux Distribution welche sich an erfahrene Linux User richtet und für Einsteiger eher ungeeignet ist. Auf grafischen Verwaltungs-Schnickschnack wird weitgehend verzichtet und jede Kleinigkeit muss selber kompiliert bzw. eingestellt werden. Genau hierbei liegt aber auch der große Vorteil an Gentoo, welches dadurch sehr schlank gehalten und somit perfekt für jedes System anpassbar ist. Es glänzt dadurch sehr stark durch seine Performance.

In Sachen Software-Verwaltung unterscheidet sich Gentoo stark von anderen Distributionen und geht mit dem sehr fortschrittlichen „Portage“ System einen eigenen Weg. Ein Desktop ist in der standard Variante nicht enthalten, kann aber wie eigentlich jede Software nachinstalliert werden.

Fedora (vormals Fedora Core) ist eine freie Linux Distribution die von RedHat gesponsert wird. Das Fedora-Projekt wird allerdings von der Community und nicht von RedHat selbst geleitet. Die RedHat Entwickler sind aber stark in der Fedora Distribution verankert und testen gerne neue Pakete auf Fedora, bevor diese in die Enterprise Version (RHEL) integriert werden. Fedora benutzt den GNOME als standard Desktopumgebung, wird aber auch als KDE, LXDE und XFCE Desktopvariante zur Verfügung gestellt.

Ein Grundsatz des Fedora-Projekts ist, dass ausschließlich freie Software zum Einsatz kommt. Auf Schnickschnack wie Adobes Flash Player, MP3 Codecs usw. wird in der Standardinstallation verzichtet, kann aber natürlich ohne Probleme nachinstalliert werden.

PCLinuxOS (PCLOS) ist ein absolut benutzerfreundliches Linux System und für Einsteiger bestens geeignet. Die Distribution zeichnet sich auch durch die überdurchschnittlich gute Hardwareerkennung aus und liefert bereits eine Menge an Treiber mit. Die Installation gestaltet sich dadurch als sehr einfach und gerade Windows User werden sich auf PCLinuxOS sehr gut zurechtfinden. Bill Reynold (Texstar) forkte im Jahr 2003 die Mandrake Distribution und gründete PCLinuxOS. Seitdem wird die Distribution von einer Programmiergruppe, ohne kommerziellen Hintergrund, aktiv weiterentwickelt.

Eine Besonderheit ist, dass das Paketmanagement System APT verwendet wird, die Pakete allerdings im RPM Format vorliegen.

Website: www.pclinuxos.com

OpenSUSE (früher SUSE Linux bzw. SUSE Linux Professional) ist im deutschsprachigen Raum sehr beliebt und gilt als absoluter Allrounder der Linux Distributionen. OpenSUSE bietet einen einfachen Einstieg für Linux Anfänger, da sie sehr benutzerfreundlich aufgebaut ist, aber auch fortgeschrittene User und Entwickler im Server Bereich werden nicht enttäuscht. Im Mittelpunkt steht hier das grafische Installations- und Konfigurationstool YAST, mit welchem es möglich ist, auf einfachste Art und Weise Software zu installieren als auch Systemkonfigurationen und Einstellungen durchzuführen. Die teilweise „unüblliche“ Verzeichnisstruktur und Aufsplittung der Configfiles ist etwas gewöhnungsbedürftig.

OpenSUSE ist ein Community Projekt, welches aber noch maßgeblich von Novell/SUSE getragen wird und verfügt über eine große Community, welche viele nützliche Informationen und Anleitungen bereit stellt. In den Foren wird man auch bei „Noobfragen“ freundlich behandelt.

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